«Der riesige Rohbau des PJZ ist nach weniger als zwei Jahren Bauzeit fast fertig.»

Regierungsrat Markus Kägi
Markus Kägi, Vorsteher der Baudirektion.

Was war Ihr persönliches «Highlight» in der vergangenen Legislatur?
Dem Kanton Zürich und seiner Bevölkerung geht es weiterhin sehr gut. Mit der Baudirektion konnte ich auch in der vergangenen Legislatur einen wichtigen Beitrag dazu leisteten. Das ist mein persönliches Highlight.

Welche Geschäfte oder Vorhaben in den vergangenen vier Jahren haben für Ihre Direktion besondere Bedeutung?
Zahlreiche. Stellvertretend nenne ich das Polizei- und Justizzentrum (PJZ), wo wir die Submission für die Generalunternehmerleistungen erfolgreich durchgeführt und den Grundstein für den Bau gelegt haben. Der riesige Rohbau ist nach weniger als zwei Jahren Bauzeit fast fertig. Beim Generationenprojekt Hochschulgebiet Zürich Zentrum (HGZZ) haben wir zusammen mit allen Projektbeteiligten ein Weissbuch verfasst, das guten Städtebau und hochwertige Aussenräume im Quartier sicherstellt. Aus unserem Wettbewerb für den Neubau der Universität ging das grossartige Projekt von Herzog & de Meuron als Sieger hervor. Weiter haben wir mit Erwerb des Areals der ehemaligen Chemiefabrik in Uetikon am See und dem Masterplan für dessen künftige Nutzung wichtige Weichen gestellt. Stark gefordert hat uns der gelungene Umbau und die Instandsetzung der Räumlichkeiten für die zweite Bauetappe auf der Klosterinsel Rheinau.

Welche wichtigen Weichenstellungen für den Kanton ZH hat der Regierungsrat in den vergangenen vier Jahren in Ihren Augen vorgenommen?
Die Zentralisierung des Immobilienmanagements. Mit diesem Entscheid hat die Regierung die Grundlage geschaffen, bei den kantonalen Immobilien die finanziellen Mittel optimal einsetzen und das Immobilienportfolio besser steuern zu können.